PESTO PESTO PESTO

ESSENS-POST4Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ein guter Freund von mir ein paar Mal im Jahr zum gemeinsamen Abend mit Speis und Trank einlädt. Vor kurzem habe ich euch das leckere und vor allem selbstgebackene Oliven-Crostini-Brot vorgestellt. Was es aber nun zu diesem herrlich leckeren Brot dazu gab erfahrt ihr hier und jetzt! Wer kennt und liebt sie nicht, die kalte, ungekochte, würzige Soße aus Olivenöl, Knoblauch, Pinienkernen, Basilikum und geriebenem Parmesankäse? Die Rede ist vom Pesto, was aus dem  italienischen „pestare“ stammt und bei uns so etwas wie „zerstampfen“ bedeutet. Ursprünglich weist das Pesto somit auf das Herstellungsverfahren hin. Die Blätter und anderen Zutaten werden im herkömmlichen Mörser „murta“ aus Marmor mit Hilfe eines Stößels „pestellu“ aus Holz zerstampft.  Es gibt zahlreiche Varianten des Pesto und zu den bekanntesten, gehört wohl das Pesto alla genovese. Wir wollten jedoch kein Pesto für Nudeln sondern eins für das schöne selbstgebackene Oliven-Crostini-Brot. Der Gastgeber hat für uns gleich zwei Pestos vorbereitet und die waren wirklich sehr, sehr köstlich!

Zutaten Pesto 1: (wichtig: die Zutaten einzeln zerkleinern, damit das Ganze nicht zu homogen wird)

Olivenöl

Knoblauch

Parmesan

getrocknete Tomaten

viel Petersilie und Basilikum

Pinienkerne

Schalotten

Salz & Pfeffer (etwas Zucker)

Zitronensaft

Zutaten Pesto 2:

Olivenöl

Kalamata Oliven

Knoblauch

Salz & Pfeffer (etwas Zucker)

Schalotten

Pinienkerne

Pestoxxanni

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