OH LAND // MUSIKTIPP

Hach, aus Dänemark kommen doch die schönsten Dinge. So auch unser heutiger Musiktipp: Oh Land. Die Elektropopsängerin Nanna Øland Fabricius ist sogar in einer meiner liebsten Städte geboren: Kopenhagen. Kein Wunder also, dass diese blonde Elfe nicht nur sehr coole Mukke macht. Sie zieht sich auch so stylish an, dass man ihre Musikvideos teilweise mit einer Modekampagne verwechseln möchte. Doch damit nicht genug. Auch ihre Bühnenshows sollen was ganz besonderes sein (wovon ich mich hoffentlich irgendwann noch selbst überzeugen kann). Sie setzt bei Live-Auftritten ein Drumpad ein, das es ihr erlaubt, Sound Samples abzuspielen und das abhängig von ihrer Interaktion mit dem Gerät Bilder auf Ballons projiziert.

Aber fangen wir von vorne an: Nanna wurde 1985 geboren und ist das Kind einer Opernsängerin und eines Organisten. Als Kind tanzte sie fleissig Ballet, doch erlitt dann eine schwere Rückenverletzung und wechselte zur Musik. Schmerzhaft für sie, Glück für uns. Denn obwohl der internationale Durchbruch erst ein wenig auf sich warten ließ, wurde sie im Amerika von Epic Records schnell unter Vertrag genommen. Und seitdem geht es mit ihrer Karriere steil bergauf. Sie arbeitete mit Leuten wie Pharrell Williams zusammen, spielte in der Jimmy Kimmel Show und erntete Preise wie  den NewNowNext Award 2011. Ausserdem war sie bereits Vorgruppe von Katy Perry. So oder so, diese Frau ist auch ein optisches Highlight und deswegen folge ich ihren Schritten mit Argusaugen.

Musikalisch wird sie häufig mit Lykke Li oder Goldfrapp verglichen.

xxbina

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