TOUCHE ÉCLAT // DER KLASSIKER UNTER DEN CONCEALERN

Touche Éclat YSLIst er wirklich so gut? Das habe ich mich lange, lange gefragt, bevor ich ihn dann tatsächlich ausprobiert habe. Touche Éclat von Yves Saint Laurent – der Klassiker, der Ferrari, das goldene Concealerchen. Und weil ich mir im Flugzeug aus lauter Langeweile den Kosmetikkatalog durchblätterte, griff ich dann beherzt zu, als die Stewardess mit ihrem Wägelchen voll Komsetik an uns vorbei schritt.

Touche Éclat gibt es in sechs Nuancen zur Auswahl, was die Stewardess aber gekonnt vor mit verheimlichte und mir einfach den mit der Nummer 01 gegen Bares übergab. Hätte ich das gewusst, hätte ich bestimmt eine andere Nuance genommen und die Stewardess mal schön von der Seite angepflaumt. Aus irgendeinem Grund aber dachte ich: naja, wird schon stimmen. Und obwohl der Ton ein bisschen zu hell für mich ist, fällt dies jedoch letztendlich nicht wirklich auf. Denn der Highlighter lässt Augenringe und Müdigkeit verschwinden, deckt aber nicht die Haut komplett ab. Es ist wie ein leichter Glow, der über der Haut liegt und gerade im Urlaub nach dem Surfen musste Touche Éclat oft zum Einsatz kommen. Auch kleinere rötliche Stellen kann man damit gut kaschieren. Touche Éclat

Man drückt einfach hinten auf das Knöpchen und vorne kommt dann der Highlighter raus. Diesen kann man gut mit dem Applikator-Pinsel auf die Haut auftragen. Danach mit den Fingern einarbeiten, ein wenig Puder drüber und fertig. Ich kann mir die Frage, ob er wirklich so gut ist nun mit einem Ja beantworten. Da habe ich noch kein besseres Produkt getestet und werde dem goldenen Highlighter-Ferrari wohl auch in Zukunft treu bleiben. Das einzige Wermutströpfchen ist der Preis. Mit ca. 35 Euro ist dieses Stück Luxus ein kleiner Wucher. Naja, wollen wir mal sehen, wie lange das gute Stück hält und ob der Preis dann nicht doch gerechtfertigt ist. So, ich bin gerade ein bisschen müde, vielleicht trage ich noch mal eine Schicht auf.

Kaufen könnt ihr ihn hier!

xxbina

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